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Zwei Personen im Geschäftsgespräch

Zugang zu Private Equity Co-Investments

Direkte Beteiligungen an konkreten Mittelstands-Transaktionen — neben etablierten Private-Equity-Häusern. Kein Dachfonds, keine App, kein Self-Service. Ein begrenztes Investorennetzwerk, kuratierter Dealflow, persönliche Beratung. Für Investoren, Unternehmer und semiprofessionelle Anleger nach KAGB.

Zusammenarbeit im Büro

Drei Gründe, warum sich der Blick lohnt

Geschäftliche Zusammenarbeit

Direkter Zugang statt Blind-Pool

Sie sehen Asset, Sektor und Investment-Thesis vor der Zeichnung — nicht erst nach Capital Call. Keine Mini-LP-Position in einem Fonds, der wiederum in andere Fonds investiert. Konkrete Mittelstandsdeals, geprüft von einem Berater mit eigenem Skin-in-the-Game.

Geschäftliches Beratungsgespräch

Institutionelle Konditionen, ohne institutionelles Ticket

Co-Investments werden bei Top-GPs typischerweise als „no fee / no carry" oder mit stark reduzierten Gebühren angeboten — historisch ein Vorteil, der nur großen LPs vorbehalten war. Über autark360 kommen auch einzelne Investoren in diese Konditionsstruktur.

Zusammenarbeit im Büro

Persönliche Selektion statt Tech-Funnel

Aufnahme ins Netzwerk über Empfehlung. Eignungsbewertung nach KAGB statt App-Onboarding. Marco Berardi prüft jeden Deal selbst und legt offen, welche Position er privat hält. Beratungshonorar und Vermittlung sind strukturell getrennt — seit 2019.

Was Sie wissen sollten


Private Equity Co-Investments sind illiquide Direktinvestments. Kapital bleibt typisch 7–12 Jahre gebunden. Ein Totalverlust ist möglich. Geeignet ausschließlich für semiprofessionelle und professionelle Anleger nach § 1 Abs. 19 Nr. 32–33 KAGB. Renditeangaben aus der Vergangenheit sind kein Indikator für künftige Ergebnisse.

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→ Die vollständige Erklärung zu Mechanik, J-Curve, Capital Calls, Regulatorik und Risiken finden Sie auf der ausführlichen Seite zu Private Equity Co-Investments.

Wie es weitergeht

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