
Wie funktioniert ganzheitliches Vermögensmanagement bei autark360?
Auf einen Blick
Vermögensmanagement ist mein zentrales Beratungsfeld für Unternehmer und vermögende Privatinvestoren — kein Bankprodukt und keine Vollmacht auf einem Depot. Es ist ein Beratungsprozess in vier Phasen:
Analyse → Architektur → Umsetzung → Begleitung
Mit diesen Prozess ordnen wir all Ihre Vermögenswerte zu einer zusammenhängenden Anlagestrategie, von liquider Geldanlage bis zu Sachwert-Direktinvestments. Ich passe die Architektur an Ihre Lebenssituation an. Honorarpfad und Vermittlung sind seit 2019 organisatorisch getrennt. Ich berate. Sie entscheiden. Anbieter liefern.

Was ist Vermögensmanagement bei autark360 — und was nicht?
Vermögensmanagement bei autark360 ist die strategische Architektur-Ebene über Ihrem Vermögen. Ich betrachte Ihre Vermögenswerte über alle Anlageklassen hinweg — Liquidität, Sachwerte, Beteiligungen, betriebliche Versorgungsebene, private Vorsorge — nicht als getrennte Töpfe, sondern als ein zusammenhängendes System. Ich entscheide nichts über Ihr Depot — ich mache Ihre Entscheidungen vorbereitbar.
Der Begriff „Vermögensmanagement" ist im deutschen Recht kein erlaubnispflichtiger Tatbestand. Davon unterscheidet sich die Vermögensverwaltung (regulatorisch: Finanzportfolioverwaltung nach §1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG): Sie erfordert eine Erlaubnis der BaFin nach §32 KWG und beruht auf einer Vollmacht des Vermögensverwalters über ein Kundendepot bei einer Drittbank. Konstitutiv ist dort der Entscheidungsspielraum des Verwalters: Anlageentscheidungen liegen in seinem Ermessen, nicht im Ihren. Quelle: BaFin-Merkblatt „Hinweise zum Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung", Stand Dezember 2009 (bafin.de) und §1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG (gesetze-im-internet.de).
Diese Trennung ist nicht semantisch, sondern strukturell. autark360 ist bewusst auf der Beratungs- und Architektur-Ebene positioniert — nicht auf der Depot-Vollmachts-Ebene. Wer von dieser Architektur-Ebene profitiert, hängt weniger von der Vermögenshöhe ab als von der Ausgangslage.
Vermögensmanagement vs. Vermögensverwaltung — die strukturelle Trennung
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(Eigene Darstellung auf Basis von §1 Abs. 1a KWG und §32 KWG, Stand 05/2026)
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Rechtsgrundlage — Klassische Vermögensverwaltung: §1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG, Erlaubnis nach §32 KWG. Vermögensmanagement autark360: Beratung, kein erlaubnispflichtiger §32-Tatbestand.
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Vollmacht über Depot — Klassische Vermögensverwaltung: ja, der Verwalter entscheidet. Vermögensmanagement autark360: nein, Sie entscheiden.
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Anlagefokus — Klassische Vermögensverwaltung: liquide Finanzinstrumente (Aktien, Anleihen, Fonds). Vermögensmanagement autark360: Vermögensarchitektur inklusive Sachwerten (PV, PE, pdUK).
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Vergütungsmodell — Klassische Vermögensverwaltung: volumenbasiert (üblich 0,5–2 % p. a. zzgl. Depotgebühr). Vermögensmanagement autark360: Honorar gegen Beratervertrag, getrennt von der Vermittlung.
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Zielgruppe — Klassische Vermögensverwaltung: Depot-Kunden mit Wertpapierfokus. Vermögensmanagement autark360: Unternehmer und vermögende Investoren — Profil statt Summe.

Wer profitiert von ganzheitlicher Vermögensberatung — und wer nicht?
Ganzheitliche Vermögensberatung lohnt sich für Unternehmer in Strukturierungs-Situationen — anstehender Firmenverkauf, größere Ausschüttung, Generationswechsel, Aufbau einer betrieblichen Versorgungsebene oder Neuordnung gewachsener Beteiligungsstrukturen — ebenso für vermögende Privatinvestoren, die ein historisch gewachsenes Vermögen neu ordnen oder einen Vermögensaufbau mit Sachwert-Schwerpunkt aufbauen möchten.
Nicht gedacht ist diese Arbeitsweise für Anleger, die ein klassisches Aktien- oder ETF-Wertpapierdepot pflegen lassen wollen — dafür gibt es spezialisierte Vermögensverwalter mit §32-KWG-Erlaubnis. Auch für reine Versicherungs- oder Baufinanzierungsfragen ohne strategischen Architektur-Bedarf ist eine ganzheitliche Begleitung die falsche Antwort.
Drei typische Ausgangslagen, in denen ich wirke:
Firmenverkauf / Exit
Größerer Liquiditätszufluss, Übergang vom Unternehmer in die Vermögensphase. Architektur-Schwerpunkt: Liquiditätstreppen, Sachwert-Allokation, Versorgungsebene.
Operativ tätiger Unternehmer
Wiederkehrende Ausschüttungen, Versorgung für GGF und Familie. Architektur-Schwerpunkt: bilanzielle Wirkung, betriebliche Versorgung über pdUK, Sachwert-Direktinvestments.
Vermögender Privatinvestor
Neuordnung eines historisch gewachsenen Vermögens, Portfolio-Ergänzung jenseits Aktien und Anleihen. Architektur-Schwerpunkt: Sachwert-Bausteine (PV, PE), Diversifikation, Selektivität.
Wie ist der 4-Phasen-Beratungsprozess aufgebaut?
Der Beratungsprozess folgt einer klaren Abfolge:
Analyse → Architektur → Umsetzung → Begleitung.
Vier Phasen, in denen Tiefe vor Geschwindigkeit geht. Jede Phase ist abgrenzbar — das schafft Nachvollziehbarkeit für Sie und Verbindlichkeit für mich. Eine durchdachte Anlagestrategie ist die Grundlage für langfristigen Vermögensaufbau — sie muss sich an Ihren individuellen Zielen und Ihrer Risikoneigung ausrichten, nicht an einem Standardraster.
Der 4-Phasen-Beratungsprozess im Überblick (eigene Methodik, Stand 05/2026) — jede Phase mit ihrem konkreten Ergebnis für Sie:

Phase 1 · Analyse
Standortbestimmung Ihrer Ausgangslage, der Vermögensbestandteile und der Lebens- und Versorgungsziele. Ergebnis: eine vollständige, dokumentierte Sicht auf Ihre Vermögensbestandteile und Ihre Ziele.

Phase 2 · Architektur
Entwurf einer Vermögensstruktur, die Liquidität, Sachwerte und Versorgungsebene als ein System denkt. Ergebnis: ein schriftliches Strukturkonzept mit Rollen je Vermögensbaustein und Risikobild.

Phase 3 · Umsetzung
Strikte Trennung: Ich berate, Sie entscheiden, Anbieter liefern. Auswahl der Bausteine nach geprüften Due-Diligence-Kriterien. Ergebnis: umgesetzte Bausteine, dokumentierte Auswahl-Entscheidungen, klare Vertragslandschaft.

Phase 4 · Begleitung
Laufende strategische Begleitung in Lebens-, Markt- und Unternehmenszyklen. Ergebnis: eine Vermögensarchitektur, die mit Ihrer Lebenslage mitwächst statt einmal abgeschlossen zu werden.
Phase 1 — Analyse: Standortbestimmung
Bevor ich gestalte, höre ich zu. Die erste Phase ist die kostenfreie und vertrauliche Standortbestimmung: Ich verstehe Ihre Ausgangslage — ob unternehmerisch oder als Privatinvestor —, Ihre Vermögensbestandteile, Ihre Lebenssituation und das Ziel hinter dem Ziel. Bedürfnisse, Wünsche und Risikoneigung gehören in dieser Analyse-Phase auf den Tisch, bevor irgendein Baustein ausgewählt wird. Hier entscheiden beide Seiten, ob die Zusammenarbeit passt.
Die Analyse ist kein Verkaufsgespräch. Sie ist die Grundlage dafür, ob ein Beratervertrag überhaupt sinnvoll ist — und wenn ja, in welchem Umfang.
Phase 2 — Architektur: Strukturkonzept
In der Architektur-Phase entsteht das schriftliche Strukturkonzept. Ich ordne Ihre Vermögenswerte drei tragenden Ebenen zu: Liquidität, Sachwerte, Versorgungsebene. Jede Ebene hat eine Aufgabe. Liquidität sichert Handlungsfähigkeit, Sachwerte tragen den langfristigen Substanzaufbau, die Versorgungsebene ordnet Ihre eigene Absicherung und die Ihrer Familie. Meine Anlagephilosophie ist die Balance aus Sicherheit und Chancen — kein Renditeversprechen, sondern eine nachvollziehbare Logik je Baustein.
Das Architektur-Konzept ist kein Produkt-Vorschlag. Es ist die Landkarte, auf der spätere Bausteine ihren Platz finden.
Phase 3 — Umsetzung: Beraten, entscheiden, liefern
Die dritte Phase trennt strikt zwischen drei Rollen. Ich berate zur Auswahl konkreter Bausteine — Photovoltaik-Direktinvestment, Private-Equity-Co-Investment, pauschaldotierte Unterstützungskasse, Liquiditätsbausteine. Sie entscheiden über jede Position. Anbieter — Energie-Betreiber, PE-Gesellschaften, Versorgungsträger — liefern.
Diese Trennung ist nicht Marketing. Sie ist organisatorisch verankert: Honorarberatung läuft über einen Beratervertrag, Vermittlung läuft über getrennte Pfade. Beides ist seit 2019 strikt getrennt geführt — der formale Ausdruck meines Selbstverständnisses: kuratierter Zugang statt Produktverkauf.
Phase 4 — Begleitung: Vermögen ist Verlauf
Vermögensarchitektur ist keine Transaktion, sondern ein Verlauf. An den Märkten findet ständige Veränderung statt, Lebensphasen verschieben sich, Unternehmen wachsen oder werden verkauft. In der Begleitungs-Phase bleibe ich Ihr Sparringspartner — ich prüfe Stand und Entwicklung Ihrer Architektur in vereinbarten Zyklen und passe meine Empfehlungen bei wesentlichen Veränderungen an Ihrer Lebenssituation oder im Markt an.
Das ist der Unterschied zu einem einmaligen Mandat: Die Beratung endet nicht mit der Umsetzung.
Wie funktioniert das Honorarmodell?
autark360 trennt Honorarberatung und Vermittlung organisatorisch seit 2019. Die strategische Beratung läuft gegen schriftlichen Beratervertrag und wird vom Mandanten bezahlt. Sie ist damit unabhängig vom späteren Produktentscheid. Wo eine Vermittlung erfolgt, wird sie als separate Tätigkeit ausgewiesen und ist organisatorisch von der Beratung getrennt.
Vergütungspfad in drei Schritten:
Erstgespräch — kostenfrei. Das Erstgespräch ist unverbindlich, vertraulich und kostet nichts. Hier prüfen wir gemeinsam, ob Ihre Ausgangslage zu meiner Arbeitsweise passt.
Beratervertrag — Honorar. Bei vertiefter Beratung wird ein schriftlicher Beratervertrag geschlossen. Die Vergütung erfolgt als Pauschal- oder Aufwandshonorar und wird vorab transparent vereinbart.
Vermittlung — getrennter Pfad. Wo Bausteine umgesetzt werden, läuft die Vermittlung getrennt von der Beratung. Diese organisatorische Trennung ist Ihr Schutz vor Interessenkonflikten in der Produktauswahl.
Die Verbraucherzentrale ordnet das Prinzip der honorarbasierten Beratung sinngemäß so ein, dass ein Honorarberater wegen des Provisionsverzichts kein Verkaufsinteresse an einem bestimmten Produkt habe
(Verbraucherzentrale, Stand 2025/2026). Genau dieses Prinzip steht hinter meiner Trennung — als Strukturmerkmal, nicht als Verkaufsargument.
Welche Rolle spielen Sachwerte in einer ganzheitlichen Vermögensstrategie?
Sachwerte sind in größeren Vermögen meist der gewichtigste Block — oft historisch gewachsen, selten systematisch strukturiert. Sachwerte zu investieren heißt für mich nicht, eine Anlagekategorie zu „bespielen". Es heißt, produktives Vermögen zu strukturieren. Eine Sachwertanlage wirkt anders als ein Investmentfonds: andere Erträge, andere Liquidität, andere Risiken.
Vermögende Privatpersonen halten weltweit rund 15 Prozent ihres Portfolios in alternativen Anlagen — Private Equity, Sachwerte, Beteiligungen jenseits börsennotierter Standardklassen. Quelle: Capgemini World Wealth Report 2025, Pressemitteilung vom 4. Juni 2025 (capgemini.com). In Family-Office-Strukturen liegt der Anteil deutlich höher. Der Grund ist nicht Mode, sondern Mechanik: Sachwertanlagen folgen anderen Treibern als Wertpapiermärkte.
Ich begleite drei Sachwert-Anlagemöglichkeiten mit besonderer Tiefe — als Bausteine einer Vermögensanlage, nicht als verkaufte Produkte:
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Photovoltaik-Direktinvestment — Substanzbaustein mit laufenden Erträgen und Sachwertcharakter, geeignet auch zur Ausfinanzierung bilanzieller Versorgungszusagen. Mehr dazu: Photovoltaik-Direktinvestment im Detail.
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Pauschaldotierte Unterstützungskasse — steuer-effiziente Versorgungsstruktur für GGF, mit freier Mittelanlage in Sachwerten ausfinanzierbar. Mehr dazu: pauschaldotierte Unterstützungskasse erklärt.
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Private Equity Co-Investment — Wachstumsbaustein für vermögende Investoren mit Zugang zu Direktbeteiligungen am Mittelstand jenseits öffentlicher Märkte. Mehr dazu: Private Equity Co-Investments im Überblick.

Was ich NICHT bin
Vermögensmanagement bei autark360 ist eine eigenständige Kategorie — bewusst abgegrenzt von benachbarten Modellen. Diese Abgrenzungen sind keine Abwertung. Sie sind die Bedingung dafür, dass ich genau das tun kann, was ich verspreche.
Zur Einordnung ein Vergleich entlang von fünf Merkmalen — Mindest-Vermögen, Entscheidungshoheit, Leistungsspektrum, Sachwert-Fokus und Vergütungsstruktur (eigene Darstellung; Family-Office-Schwellen: Sparkasse.de, Hörtkorn Finanzen — Marktstandards, Stand 2025/2026):
Family Office
Mindest-Vermögen: SFO ab ca. 100–250 Mio. €, MFO ab ca. 15 Mio. €.
Entscheidungshoheit: kombiniert, je nach Auftrag.
Leistungsspektrum: Buchhaltung, Steuer, Concierge, Vermögensverwaltung — institutionalisiert.
Sachwert-Fokus: teils, abhängig vom Mandat.
Vergütung: Festgehälter, Mischformen.
Klassische Bank-Vermögensverwaltung
Mindest-Vermögen: üblich ab 250.000–500.000 €.
Entscheidungshoheit: beim Verwalter — er entscheidet per Vollmacht.
Leistungsspektrum: Portfolio-Verwaltung in Finanzinstrumenten.
Sachwert-Fokus: nein, Schwerpunkt liquide Wertpapiere.
Vergütung: volumenbasiert auf das verwaltete Vermögen.
autark360 Vermögensmanagement
Mindest-Vermögen: Qualifikation über Profil, nicht über Summe.
Entscheidungshoheit: bei Ihnen — ich nehme keine Vollmacht.
Leistungsspektrum: Strategie, Architektur und kuratierte Sachwert-Bausteine.
Sachwert-Fokus: ja, das ist der Architektur-Kern.
Vergütung: Honorarpfad und Vermittlung organisatorisch getrennt seit 2019.
Ich bin kein Family Office. Ein Family Office ist eine Institution für Familienvermögen ab marktüblicher Größenordnung — mit eigenen Buchhaltungs-, Mediations- und Concierge-Funktionen. Ich konzentriere mich auf das, was Unternehmer und vermögende Investoren tatsächlich benötigen: eine klar strukturierte Architektur ihrer Sachwerte und ihrer Versorgungsebene.
Ich bin keine Vermögensverwaltung im Sinne des KWG. Ich nehme keine Vollmacht über Ihr Depot. Ich entscheide nichts für Sie — ich mache Entscheidungen vorbereitbar. Wer einen klassischen Vermögensverwalter sucht, findet ihn bei spezialisierten §32-KWG-Häusern oder Großbanken.
Ich bin kein Robo-Advisor. Algorithmen können Aktienquoten balancieren. Sie können keinen Firmenverkauf in eine Vermögensstruktur überführen.
Was mich als Partner in der Finanzwelt unterscheidet
autark360 ist die Beratungsstruktur, die ich seit über 28 Jahren entwickle — durchgehend im Investment-Umfeld, mit über 12 Jahren Erfahrung im Photovoltaik-Markt und Private Equity seit dem Studium. Diese Expertise reicht über die liquide Finanzwelt hinaus bis in die Sachwert-Direktinvestments und die betriebliche Versorgung.
Drei strukturelle Merkmale tragen meine Arbeitsweise:
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Kuratierter Zugang statt Produktverkauf. Ich öffne Türen zu geprüften Sachwert-Direktinvestments, statt aus einem Katalog zu verkaufen. Aus über zwei Jahrzehnten Marktzugang kenne ich nicht nur Anbieter, sondern die Menschen, die Projekte bauen, betreiben und tragen.
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Trennung Honorar / Vermittlung seit 2019. Die organisatorische Trennung ist kein Marketing-Versprechen, sondern Geschäftsmodell. Sie schützt die Beratungs-Empfehlung vor Interessenkonflikten in der Produktauswahl — meine Empfehlung folgt Ihren Interessen, nicht den Vergütungsanreizen eines Anbieters.
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Profil statt Summe. Ich qualifiziere Mandate nicht über die Vermögenshöhe, sondern über die Ausgangslage. Wer einen Firmenverkauf vor sich hat, eine größere Ausschüttung erhält, eine Versorgungsebene aufbaut oder ein gewachsenes Privatvermögen neu strukturieren möchte, hat strukturellen Beratungsbedarf — unabhängig davon, ob die Größenordnung im siebenstelligen oder im neunstelligen Bereich liegt.
Mehr zum Selbstverständnis: Warum autark360 — wer ich bin und wofür ich stehe.

Ihr nächster Schritt — das Erstgespräch
Wenn Sie eine Strukturierungs-Situation vor sich haben — Firmenverkauf, größere Ausschüttung, Aufbau einer Versorgungsebene, Neuordnung gewachsener Vermögensbestandteile oder Neuausrichtung eines Privatvermögens — ist ein Erstgespräch der erste, unverbindliche Schritt. Ich bringe über 28 Jahre Erfahrung im Finanz- und Investmentumfeld in das Gespräch ein, dazu die strikte Trennung von Honorarberatung und Vermittlung seit 2019. Wir prüfen vertraulich, ob die Architektur, die ich anbiete, zu Ihrer Ausgangslage passt. Sie entscheiden danach.
→ Strategiegespräch zum Vermögensmanagement vereinbaren
Wenn Sie zunächst die Bausteine vertiefen möchten, finden Sie die Details hier: Photovoltaik-Direktinvestment · pauschaldotierte Unterstützungskasse · Private Equity Co-Investments. Eine Übersicht aller Beratungsleistungen finden Sie auf der Hub-Seite. Wer zuvor mein Selbstverständnis und meinen Werdegang einordnen möchte: Warum autark360 und Referenzen.
Die in diesem Beitrag dargestellten Strukturüberlegungen zum Vermögensmanagement sind allgemeiner Natur und ersetzen keine individuelle Analyse Ihrer persönlichen Vermögens-, Familien- und Unternehmenssituation. Steuerliche Aspekte klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater — autark360 erbringt keine Steuerberatung. Rechtliche Aspekte klären Sie bitte mit einem zugelassenen Juristen. Für die konkrete Umsetzung von Bausteinen — insbesondere bei Sachwert-Direktinvestments — gilt: Direktinvestments sind mit Markt-, Liquiditäts- und Emittentenrisiken verbunden; ein Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Historische Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Ergebnisse zu. Stand: 26. Mai 2026.
Quellen und Register
§1 KWG Volltext (Finanzportfolioverwaltung) — https://www.gesetze-im-internet.de/kredwg/__1.html
§32 KWG Volltext (Erlaubnispflicht) — https://www.gesetze-im-internet.de/kredwg/__32.html
§34f GewO Volltext (Finanzanlagenvermittler) — https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34f.html
§34h GewO Volltext (Honorar-Finanzanlagenberater, Abgrenzung) — https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34h.html
§34d GewO Volltext (Versicherungsvermittler) — https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34d.html
§34i GewO Volltext (Immobiliardarlehensvermittler) — https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34i.html
BaFin-Merkblatt „Hinweise zum Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung", Stand 12/2009 — https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_091208_tatbestand_finanzportfolioverwaltung.html
BaFin-Merkblatt „Hinweise zur Erlaubnispflicht gemäß KWG und KAGB von Family Offices", Stand 07/2018 — https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_140514_familyoffices.html
DIHK-Vermittlerregister (öffentliche Eintragungsprüfung §34d/f/h/i GewO) — https://www.vermittlerregister.info/
Capgemini — World Wealth Report 2025, Pressemitteilung vom 4. Juni 2025 (Alternative-Allokation 15 %, HNWI-Vermögensallokation) — https://www.capgemini.com/de-de/news/pressemitteilung/world-wealth-report-2025/
Verbraucherzentrale — „Finanzberatungen oft am Bedarf vorbei" (Einordnung Provisions- vs. Honorarberatung) — https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen/finanzberatungen-oft-am-bedarf-vorbei-12440
Sparkasse.de — Family Office als Vermögensverwaltung (Marktstandard-Schwellen) — https://www.sparkasse.de/pk/produkte/private-banking/vermoegensverwaltung/family-office.html
Hörtkorn Finanzen — Investment-Wiki „Family Office" (Definition und Marktüberblick) — https://www.hoertkorn-finanzen.de/investment-wiki/family-office/