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Energie & Infrastruktur
Photovoltaik-Direktinvestments, Batteriespeicher und Energie-Infrastruktur als Anlageklasse. Hier ordnen wir ein, was hinter Renditeversprechen steckt, wie zivilrechtliches Sacheigentum an einzelnen Anlagenteilen funktioniert und welche steuerlichen Hebel Unternehmern offenstehen. Die Beiträge betrachten Substanz, Vertragsstruktur und realistische Cashflow-Profile – von der Einspeisevergütung über die Direktvermarktung bis zu Ertragsprognosen und Betreiberrisiken.


PPA bei Photovoltaik: der dritte Erlösweg — und was er vom Investor verlangt
Auf einen Blick: Neben Einspeisevergütung und geförderter Direktvermarktung gibt es einen dritten Weg: den Direktverkauf an einen Abnehmer über ein PPA. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz nennt ihn sonstige Direktvermarktung. Er bringt keine Marktprämie, dafür die Grünstromeigenschaft — und er verlagert das Erlösrisiko vollständig auf den Anlagenbetreiber. Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt weder eine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- noch
vor 2 Tagen21 Min. Lesezeit


EEG-Novelle 2027: Was der Regierungsentwurf für PV-Investoren bedeutet
Ende Juli 2026 hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein neues EEG beschlossen. Für PV-Investoren kann das eine der wichtigsten Weichenstellungen seit Jahren sein — und sie wird gerade in beide Richtungen überzeichnet: Die einen rufen zum Torschlusskauf, die anderen erklären die Photovoltaik für tot. Beides greift zu kurz. Dieser Beitrag richtet sich an PV-Investoren und Unternehmer, die wissen möchten, wie sich die EEG-Novelle 2027 konkret auf ihre Investitionen auswirkt: E
8. Sept.11 Min. Lesezeit


Photovoltaik-Ertragsprognose: die Zeilen, die in der Rechnung fehlen
Auf einen Blick Eine Photovoltaik-Ertragsprognose beantwortet eine technische Frage: wie viele Kilowattstunden eine Anlage voraussichtlich erzeugt. Für einen Investor beginnt die Betrachtung erst danach — denn aus Kilowattstunden müssen erst Erlöse werden. Auf der Ertragsseite entscheidet, ob die Zahl ein P50 oder ein P90 ist. Auf der Erlösseite entscheiden fünf Größen, die in Prospektrechnungen regelmäßig fehlen. Dieser Beitrag nennt keine Rendite — er nennt die Größen, ohne
27. Aug.25 Min. Lesezeit


Solarpark kaufen: Was heute über ein gutes Investment entscheidet
Auf einen Blick: Ein Solarpark bleibt ein Sachwert mit realer Substanz — die Spielregeln haben sich allerdings verschoben. Über den Erfolg entscheiden heute weniger Kaufpreis und Ertragsprognose allein, sondern Stromvermarktung, Erlösabsicherung, Speicher, Finanzierung und der regulatorische Rahmen. Der Neubau kostet 700 bis 900 Euro je Kilowatt Peak, mit Speicher rechnerisch rund 970 bis 1.300 (Fraunhofer ISE, Stand 2024). Der Kaufpreis eines bestehenden Parks folgt daraus n
25. Aug.21 Min. Lesezeit


Batteriespeicher-Investment: Was die Rechnung 2026 wirklich trägt
Auf einen Blick: Ein Batteriespeicher verdient nicht daran, Strom zu erzeugen, sondern daran, ihn zu verschieben. Das Rohmaterial dafür ist messbar: 2025 war der Börsenstrompreis in 573 von 8.760 Stunden negativ (Bundesnetzagentur, 05.01.2026) – 2022 waren es 69. Dazu kommen zwei Zeilen, die in älteren Kalkulationen fehlen: ein geplantes Netzentgelt ab 2029 und ein Kapazitätsmarkt, dessen erste Ausschreibung bereits läuft – während Zuschläge erst nach der noch ausstehenden...
18. Aug.16 Min. Lesezeit


Einspeisevergütung 2026: Warum die Zahl für Investoren nur die halbe Wahrheit ist
Auf einen Blick: Die feste Einspeisevergütung 2026 liegt für neue Dachanlagen bis 10 kWp bei 7,70 ct/kWh (Überschuss) bzw. 12,22 ct/kWh (Volleinspeisung), gültig für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027 (Bundesnetzagentur, abgerufen 17.08.2026). Für Investoren zählt aber weniger dieser Satz als die Frage, was eine Kilowattstunde Solarstrom am Markt überhaupt noch wert ist – Stichwort Kannibalisierungseffekt. Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeine
4. Aug.12 Min. Lesezeit
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