top of page
Vorsorge für Unternehmer
Betriebliche Altersvorsorge, pauschaldotierte Unterstützungskasse und Vorsorgestrategien für Unternehmer, Freiberufler und Geschäftsführer. Die Beiträge behandeln Arbeitgeberpflichten, Insolvenzschutz, Bilanzwirkung und die Frage, wann welcher Durchführungsweg trägt. Im Fokus steht dabei, wie Vorsorge und Liquidität im Unternehmen zusammenspielen – statt Standardprodukte von der Stange.


Auslagerung der Pensionszusage: welche Wege es gibt — und was sie voraussetzen
Auf einen Blick: Pensionszusagen lassen sich auslagern — Dieser Beitrag stellt sechs Gestaltungswege und ihre Voraussetzungen vor. Keiner davon ist ein bloßer Vorgang der Bilanzierung. Der Übertragungswert bemisst sich nach dem Barwert, nicht nach der Steuerbilanz, und der Betriebsausgabenabzug kann sich über zehn Jahre strecken. Entscheidend ist, welches Modell zur Ausgangslage passt. Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt weder eine Recht
14. Okt.15 Min. Lesezeit


Unternehmen als Altersvorsorge? Das Klumpenrisiko im Unternehmervermögen
„Mein Unternehmen ist meine Altersvorsorge." Diesen Satz sagen viele Unternehmer mit Stolz — und er beschreibt damit weniger ein Vorsorgekonzept als ein mögliches Klumpenrisiko. Das Vermögen steckt dann weitgehend in einem einzigen, schwer verkäuflichen Wert, dessen Preis sich erst beim Verkauf zeigt und dessen Schicksal am selben Unternehmen hängt wie das Arbeitseinkommen und oft auch die Betriebsimmobilie. Vorweg, zur Fairness in beide Richtungen: Selbstständige sind im Dur
15. Sept.9 Min. Lesezeit


Pensionszusage für den Gesellschafter-Geschäftsführer: Warum heute die Gesamtstrategie entscheidet
Die Pensionszusage ist eines der ältesten und wirkungsvollsten Instrumente der Unternehmerversorgung — und eines der voraussetzungsreichsten. Der Grundgedanke überzeugt bis heute: Die GmbH sagt ihrem Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) eine Betriebsrente zu, bildet dafür Rückstellungen und mindert so den steuerpflichtigen Gewinn. Geld, das sonst an das Finanzamt ginge, arbeitet für die eigene Rente. Über die Tragfähigkeit entscheidet allerdings nicht der Steuereffekt allein.
14. Sept.10 Min. Lesezeit


Unterstützungskasse und Insolvenzschutz: Warum Gesellschafter-Geschäftsführer genauer hinschauen sollten
Auf einen Blick: Die Unterstützungskasse ist für Unternehmer ein leistungsfähiger Weg der betrieblichen Altersversorgung: Sie ist nicht an die 8-Prozent-Grenze des § 3 Nr. 63 EStG gebunden, und die Zusage muss in der Handelsbilanz nicht passiviert werden (Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB). Die Versorgung über sie ist gesetzlich insolvenzgeschützt — der Pensions-Sicherungs-Verein springt ein, wenn das Trägerunternehmen insolvent wird (§ 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BetrAVG). Ob ein...
20. Aug.22 Min. Lesezeit


Betriebliche Altersvorsorge: Was Arbeitgeber entscheiden — und wofür sie haften
Auf einen Blick: Betriebliche Altersvorsorge ist für Arbeitgeber keine Wohltat, sondern ein Pflichtenkreis mit Haftung: Wer Entgeltumwandlung anbietet — und dazu ist jeder auf Verlangen verpflichtet —, steht für die zugesagte Leistung ein, auch wenn ein externer Träger sie erbringt (§ 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG). Welcher Durchführungsweg passt, entscheidet die Bilanz, nicht der Vertrieb. Für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer gelten andere Regeln. Hinweis: Dieser
6. Aug.22 Min. Lesezeit
bottom of page