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Batteriespeicher-Investment: Was die Rechnung 2026 wirklich trägt
Auf einen Blick: Ein Batteriespeicher verdient nicht daran, Strom zu erzeugen, sondern daran, ihn zu verschieben. Das Rohmaterial dafür ist messbar: 2025 war der Börsenstrompreis in 573 von 8.760 Stunden negativ (Bundesnetzagentur, 05.01.2026) – 2022 waren es 69. Dazu kommen zwei Zeilen, die in älteren Kalkulationen fehlen: ein geplantes Netzentgelt ab 2029 und ein Kapazitätsmarkt, dessen Gesetz seit dem 22. Juli 2026 gilt, aber erst nach einer noch ausstehenden EU-Genehmigun
vor 21 Stunden14 Min. Lesezeit


Betriebliche Altersvorsorge: Was Arbeitgeber entscheiden — und wofür sie haften
Auf einen Blick: Betriebliche Altersvorsorge ist für Arbeitgeber keine Wohltat, sondern ein Pflichtenkreis mit Haftung: Wer Entgeltumwandlung anbietet — und dazu ist jeder auf Verlangen verpflichtet —, steht für die zugesagte Leistung ein, auch wenn ein externer Träger sie erbringt (§ 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG). Welcher Durchführungsweg passt, entscheidet die Bilanz, nicht der Vertrieb. Für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer gelten andere Regeln. Hinweis: Dieser
6. Aug.22 Min. Lesezeit


Einspeisevergütung 2026: Warum die Zahl für Investoren nur die halbe Wahrheit ist
Auf einen Blick: Die feste Einspeisevergütung 2026 liegt für neue Dachanlagen bis 10 kWp bei 7,70 ct/kWh (Überschuss) bzw. 12,22 ct/kWh (Volleinspeisung), gültig für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027 (Bundesnetzagentur, abgerufen 17.08.2026). Für Investoren zählt aber weniger dieser Satz als die Frage, was eine Kilowattstunde Solarstrom am Markt überhaupt noch wert ist – Stichwort Kannibalisierungseffekt. Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeine
4. Aug.12 Min. Lesezeit
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