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Unternehmen als Altersvorsorge? Das Klumpenrisiko im Unternehmervermögen

Redaktion Autark
vor 11 Minuten
9 Min. Lesezeit

„Mein Unternehmen ist meine Altersvorsorge." Diesen Satz sagen viele Unternehmer mit Stolz — und er beschreibt damit weniger ein Vorsorgekonzept als ein mögliches Klumpenrisiko. Das Vermögen steckt dann weitgehend in einem einzigen, schwer verkäuflichen Wert, dessen Preis sich erst beim Verkauf zeigt und dessen Schicksal am selben Unternehmen hängt wie das Arbeitseinkommen und oft auch die Betriebsimmobilie.

Vorweg, zur Fairness in beide Richtungen: Selbstständige sind im Durchschnitt nicht vermögensarm — im Gegenteil. Das Problem ist nicht die Höhe des Vermögens, sondern seine Struktur: hoch, aber konzentriert, illiquide und eng an das eigene Erwerbseinkommen gekoppelt. Dieser Beitrag richtet sich an Unternehmer und Gesellschafter-Geschäftsführer und ordnet ein, warum diese Vermögensstruktur für die eigene Altersvorsorge riskant sein kann und wie sie sich durch Risikostreuung entschärfen lässt — als Denkraster, nicht als Anlageberatung.

Was ist ein Klumpenrisiko?

Ein Klumpenrisiko (Konzentrationsrisiko, englisch cluster risk) entsteht durch zu starke Konzentration auf wenige Werte — die Häufung gleichartiger Risiken an einem Punkt: wenn also ein großer Teil des Vermögens auf einen einzigen Wert, eine Branche oder eine Region gebündelt ist. Die alte Börsenweisheit „Nicht alle Eier in einen Korb legen" bringt das Gegenmittel auf den Punkt: Risikostreuung. Solche Klumpenrisiken können in allen Anlageklassen auftreten — von Einzelaktien über Fonds und ETFs bis zu Immobilien — und sie erhöhen die Schwankungsbreite (Volatilität) des Gesamtvermögens.

Was Harry M. Markowitz zeigte

Die moderne Portfoliotheorie hat dazu einen klaren Befund: Schon 1952 zeigte Harry M. Markowitz, dass sich das Gesamtrisiko eines Vermögens nicht aus den Einzelrisiken addiert, sondern entscheidend davon abhängt, wie stark die Bestandteile miteinander korrelieren.

Daraus folgt eine Unterscheidung, die für Unternehmer zentral ist. Das unsystematische Risiko ist firmen- und branchenspezifisch — es lässt sich durch Streuung wegdiversifizieren, und der Markt zahlt keine Prämie dafür, dass man es trägt. Wer alles im eigenen Betrieb hält, trägt dieses Risiko also unbezahlt. Das systematische Risiko dagegen (das allgemeine Marktrisiko) lässt sich nicht wegdiversifizieren. Der Unternehmer mit „allem in der eigenen Firma" trägt damit besonders viel von genau der Risikoart, für die es keine Kompensation gibt.

Klumpen auch außerhalb des Betriebs: Depot und Immobilien

Konzentration findet sich nicht nur im eigenen Betrieb, sondern auch dort, wo Anleger Streuung vermuten. Ein Klumpenrisiko kann sogar innerhalb eines einzelnen Fonds oder ETFs stecken. Ein bekanntes Beispiel ist der MSCI World: Er gilt als breit gestreut, besteht aber zu über 70 Prozent aus US-Aktien — der US-Anteil liegt bei 72,0 Prozent (MSCI World Index Factsheet, Stichtag 31.07.2026) —, ein erhebliches Länder- und Währungsklumpen. Breit gestreute ETFs sind zwar eine einfache Möglichkeit, eine Geldanlage über viele Titel zu verteilen — doch auch sie können solche versteckten Klumpen enthalten. Wer mehrere ETFs hält, sollte deshalb auf Überschneidungen im Depot achten, weil sich dieselben Schwergewichte oft mehrfach finden. Und wer sein Geld neben dem Betrieb vor allem in Immobilien am selben Standort anlegt, bündelt erneut — lokale Immobilienpreise hängen an derselben regionalen Wirtschaft. Für den Unternehmer kommt jeder dieser Klumpen zu dem hinzu, der ohnehin schon im Betrieb steckt.

Die dreifache Bindung an ein einziges Unternehmen

Beim Unternehmer kann sich das Konzentrationsrisiko verschärfen, weil gleich drei Vermögens- und Einkommensquellen am selben Punkt hängen — am Erfolg dieses einen Unternehmens:

Das Finanzkapital steckt in der Beteiligung am eigenen Unternehmen. Das Humankapital — die Fähigkeit, Einkommen zu erzielen — ist über das Geschäftsführergehalt ebenfalls an dieses eine Unternehmen gebunden; anders als ein Angestellter, dessen Arbeitskraft breit am Arbeitsmarkt gefragt ist, hat der Inhaber sein Humankapital konzentriert. Und häufig kommt drittens die Betriebsimmobilie hinzu: Bei der verbreiteten Betriebsaufspaltung hält der Unternehmer die Immobilie privat und vermietet sie an die eigene GmbH — der einzige Mieter ist damit das eigene Unternehmen.

Alle drei sind hoch positiv korreliert. Darin liegt das eigentliche Risiko: In einer Unternehmenskrise können Ertrag, Vermögenswert und Absicherung nicht nacheinander, sondern gleichzeitig wegbrechen. Die Immobilie kann als „drittes Standbein" deshalb nur begrenzt tragen, solange ihr einziger Mieter am selben Klumpen hängt.

Wie groß ist der Klumpen wirklich? Zahlen und Empirie

Vorsicht bei jeder Zahl: Betriebsvermögen ist schwer zu bewerten und in Befragungen systematisch untererfasst — diese Unsicherheit ist selbst Teil des Arguments.

Vermögensniveau: nicht arm, nur konzentriert

Nach Auswertungen des IW Köln lag das Median-Nettovermögen Selbstständiger 2012 bei rund 86.000 € gegenüber rund 17.000 € bei Arbeitnehmern — also etwa das Fünffache (IW-Report 20/2017 auf Basis SOEP 2012). Gemeint ist das persönliche Nettovermögen; beim Pro-Kopf-Haushaltsvermögen schrumpft der Abstand auf gut das Dreifache. Die Zahl ist alt und taugt nur als Strukturaussage, nicht als aktueller Betrag: Selbstständige sind im Schnitt vermögender, nicht ärmer.

Vermögenskonzentration: mit dem Vermögen wächst der Anteil des Betriebs

Mit steigendem Vermögen nimmt der Anteil des Betriebsvermögens in den Daten zu. Bei Vermögensmillionären macht das Betriebsvermögen im Schnitt rund 40 Prozent des Bruttovermögens aus — der größte Einzelposten —, und Selbstständigkeit ist mit 73 Prozent die mit Abstand häufigste Stellung im Beruf (DIW Wochenbericht 29/2020; Datenbasis SOEP mit Vermögensangaben für 2017 und vorläufigen Angaben für 2019). Beim vermögendsten Prozent der Haushalte stecken je nach Schätzwert 56 bis 65 Prozent des Bruttovermögens in Betrieben — auf Basis der reinen Befragungsdaten wären es nur 39 Prozent (IW Köln / Stiftung Familienunternehmen 2021, Datenjahr 2017). Wie unsicher die Bewertung ist, zeigt dieselbe Studie selbst: Sie schätzt das Betriebsvermögen eigentümergeführter Unternehmen für 2017 auf 2,4 bis 3,1 Billionen Euro — während die reinen Befragungsdaten der Bundesbank nur rund 1,1 Billionen Euro ausweisen. Der Abstand ist kein Rechenfehler, sondern der Beleg dafür, wie stark Umfragen hohe Betriebsvermögen untererfassen.

Verkaufsrealität: der Betrieb wird oft gar nicht verkauft

Und die Verkaufsrealität? Hier sind die Zahlen aktuell. Der durchschnittlich angestrebte Verkaufspreis eines mittelständischen Unternehmens für Übergaben zwischen 2025 und 2029 liegt laut KfW bei rund 499.000 €, der Median bei 375.000 €; mehr als die Hälfte der Inhaber setzt maximal 500.000 € an, fünf Prozent maximal 50.000 € (KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, Januar 2026). Noch wichtiger: Jedes vierte mittelständische Unternehmen (25 %) erwägt inzwischen die bewusste Stilllegung ohne Nachfolge — bis Ende 2029 sind das rund 569.000 Unternehmen, jährlich etwa 114.000. Das Durchschnittsalter der Inhaber liegt bei über 54 Jahren; wer eine kurzfristige Übergabe anstrebt, ist im Schnitt bereits 66,5 Jahre alt. Für einen erheblichen Teil realisiert sich „der Betrieb als Altersvorsorge" also gar nicht als Verkaufserlös, sondern als Liquidation.

Verkaufsmythen und ehrlicher Gegenbefund

Mythos

Gegenbefund

„Mein Unternehmen ist meine Altersvorsorge."

Ein einziger, illiquider Wert — und jedes vierte mittelständische Unternehmen zieht eine bewusste Geschäftsaufgabe in Erwägung (21 % definitiv geplant, 4 % ernsthafte Option; KfW 2026).

„Der Betrieb ist ungefähr so viel wert wie …"

Es gibt keinen transparenten Markt. Die Schätzspanne von 2,4 bis 3,1 Bio. € für das gesamte Betriebsvermögen zeigt die Unsicherheit; der mittlere Kaufpreiswunsch liegt bei nur 375.000 €.

„In meine Firma zu investieren ist am sichersten — ich habe die Kontrolle."

Kontrollillusion. Für firmenspezifisches Risiko zahlt der Markt keine Prämie — ein Ergebnis des Capital Asset Pricing Model (Sharpe/Lintner/Mossin), das auf Markowitz aufbaut.

„Meine Rendite schlägt jedes Portfolio."

Empirisch nicht eindeutig: Für die USA lag die Rendite privaten Beteiligungskapitals im Schnitt nicht über der börsennotierter Aktien — trotz schlechterer Streuung (Moskowitz/Vissing-Jørgensen 2002). Eine spätere Arbeit (Kartashova 2014) relativiert das für die Jahre 1999 bis 2007. Sicher ist nur: Das Konzentrations- und Illiquiditätsrisiko bleibt.

„Die Betriebsimmobilie ist mein sicheres Standbein."

Bei Betriebsaufspaltung ist der einzige Mieter das eigene Unternehmen — derselbe Klumpen, nur in Immobilienform.

Für wen das besonders zählt — und was man tun kann

Betroffene Zielgruppen

Besonders relevant ist das Thema für Gesellschafter-Geschäftsführer, deren Betrieb der mit Abstand größte Vermögensposten ist, für Inhaber mit Betriebsaufspaltung, für Unternehmer ab etwa 50 mit ungeklärter Nachfolge und für alle in zyklischen Branchen oder mit starker Kundenkonzentration.

Konkrete Gegenmaßnahmen

Die Gegenmaßnahmen sind kein Aufruf, das Unternehmen aufzugeben — das wäre das Gegenteil von Diversifikation. Es geht um Struktur, Risikomanagement und eine bewusste Anlagestrategie für das gesamte Vermögensportfolio:

  1. Vermögensbilanz aufstellen (Total Wealth): das gesamte ökonomische Vermögen inklusive Betrieb, Immobilie und Humankapital auf ein Blatt bringen und den Klumpen beziffern. Ohne Zahl keine Steuerung.

  2. Liquiditätsreserve außerhalb des Betriebs: Reserven im Privatvermögen können diese Kopplung lockern — sie sind da, wenn im Betrieb gerade nichts da ist.

  3. Schrittweise entnehmen und extern diversifizieren: Gewinne geordnet in unkorrelierte, liquide Anlagen überführen — breit über verschiedene Anlageklassen, Branchen, Länder und Währungen, etwa über kostengünstige ETFs (gegen den Home Bias, die Neigung, im Vertrauten zu bleiben).

  4. Das Depot regelmäßig prüfen: die Gewichtung mindestens einmal jährlich kontrollieren, auf ETF-Überschneidungen achten und bei Bedarf durch Rebalancing zurück auf die Zielverteilung bringen.

  5. Betriebsimmobilie aus dem Klumpen lösen: über breitere Vermietung oder Modelle wie Sale-and-lease-back — steuerlich zwingend vorab prüfen lassen.

  6. Humankapital und Klumpen absichern: Berufsunfähigkeit, Todesfall, Betriebsunterbrechung, Keyman-Deckung.

  7. Nachfolge früh planen: den Wert aus einer Position der Stärke realisieren, nicht mit 66,5 Jahren unter Zeitdruck.

Ehrlicher Blick auf die Studienlage

Das Fundament ist unbestritten: Diversifikation reduziert das unsystematische Risiko, und der Markt vergütet es nicht (Markowitz 1952). Auch verhaltensökonomisch ist die Konzentration gut erklärt — durch Overconfidence (in einer klassischen Studie hielten 81 % der Gründer ihre Erfolgschance für mindestens 7 von 10), durch die Kontrollillusion und durch den Home Bias.

Fairerweise gehört die Gegenposition dazu: Ob Unternehmer risikoadjustiert wirklich schlechter abschneiden, ist empirisch nicht abschließend geklärt. Das vielzitierte „Private Equity Premium Puzzle" (Moskowitz/Vissing-Jørgensen 2002) fand für private Beteiligungen im Schnitt keine Überrendite gegenüber Aktien; eine spätere Arbeit (Kartashova 2014) zeigte mit fortgeschriebenen Daten, dass dieser Befund den Zeitraum hoher Aktienrenditen der 1990er Jahre nicht überlebt — zwischen 1999 und 2007 lag privates Beteiligungskapital Jahr für Jahr vorn. Relativiert ist damit die Aussage, es gebe keine Mehrrendite; nicht relativiert ist die Beobachtung, dass Unternehmer ihr Vermögen extrem konzentriert halten. Neuere Arbeiten stützen genau diesen Punkt: Bhandari und McGrattan (2021) zeigen, dass ein erheblicher Teil dessen, was als Kapitalrendite eines Privatunternehmens gemessen wird, unbezahlte Arbeit des Inhabers ist — und dass nur rund 26 Prozent des unternehmerischen Humankapitals beim Verkauf überhaupt übertragbar sind. Man sollte also nicht behaupten, Unternehmertum „lohne sich nicht" — das Argument dieses Beitrags ist ein anderes und robusteres: Es geht um Konzentration, Illiquidität und Korrelation, nicht um die Höhe der Rendite.

Risiken und Hinweise

Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information und keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Anlageberatung. Die diskutierten Gestaltungen (Betriebsaufspaltung, Entnahmen, Sale-and-lease-back, Nachfolge und Schenkung) haben erhebliche steuerliche und rechtliche Folgen und gehören in die Hand von Steuerberater und Fachanwalt. Die genannten Vermögenszahlen stammen aus unterschiedlichen Erhebungsjahren (Struktur, nicht tagesaktueller Wert) und sind wegen der Bewertungsunsicherheit von Betriebsvermögen mit Vorsicht zu lesen.

Häufige Fragen

Was ist ein Klumpenrisiko beim Unternehmervermögen?

Die starke Bündelung des Vermögens auf einen einzigen Wert — das eigene Unternehmen. Weil zugleich Einkommen (Geschäftsführergehalt) und oft die Betriebsimmobilie am selben Unternehmen hängen, sind alle Quellen hoch korreliert und können in der Krise gleichzeitig wegbrechen.

Ist mein Unternehmen nicht eine gute Altersvorsorge?

Es kann einen Teil beitragen, aber als alleinige Altersvorsorge kann es riskant sein: Der Wert ist illiquide und zeigt sich erst beim Verkauf — den es nicht immer gibt. Rund jedes vierte mittelständische Unternehmen wird nach heutigen Plänen stillgelegt statt verkauft (KfW 2026).

Sind Selbstständige also ärmer als Angestellte?

Nein. Im Median sind Selbstständige deutlich vermögender (nach älteren Daten etwa das Fünffache). Das Problem ist nicht die Höhe, sondern die konzentrierte, illiquide und einkommensnahe Struktur des Vermögens.

Warum gilt die Betriebsimmobilie nicht ohne Weiteres als sicheres Standbein?

Bei einer Betriebsaufspaltung ist der einzige Mieter das eigene Unternehmen. Geht es dem Betrieb schlecht, kann das Mieteinnahme und Immobilienwert zugleich treffen — es ist derselbe Klumpen in anderer Form.

Wie fange ich an, das Klumpenrisiko zu reduzieren?

Mit einer Vermögensbilanz über das gesamte ökonomische Vermögen, um den Klumpen zu beziffern. Danach: Liquiditätsreserve außerhalb des Betriebs aufbauen, Gewinne schrittweise in unkorrelierte, liquide Anlagen entnehmen und die Nachfolge früh planen. Konkrete Umsetzung nur mit fachlicher Begleitung.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Anlageberatung. Die konkrete Einordnung ist eine Frage des Einzelfalls — sie hängt unter anderem von Beteiligungs- und Vermögensverhältnissen, Rechtsform, Liquiditätslage, bestehenden Gestaltungen wie einer Betriebsaufspaltung und dem Zeitpunkt der geplanten Nachfolge ab. Vermögensentscheidungen sind mit Risiken bis zum Verlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Ob und wie eine Diversifikation oder eine Nachfolge-/Immobiliengestaltung im Einzelfall sinnvoll ist, lässt sich nur mit fachlicher Beratung beurteilen. Stand: 20.08.2026.

Für viele Unternehmer ist der Betrieb der größte Vermögenswert — die Frage ist, ob er der einzige bleibt. Ich stelle mit Ihnen eine Vermögensbilanz auf und zeige, wo die Konzentration liegt. → Strategiegespräch vereinbaren (honorarbasiert, produktunabhängig)

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Quellen

  • IW Köln – Vermögen der Selbstständigen, IW-Report 20/2017 (SOEP 2012): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/348092/IW-Report_20_2017_Vermoegen_der_Selbststaendigen.pdf

  • DIW Wochenbericht 29/2020 – Millionäre in Deutschland: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.793785.de/20-29-1.pdf

  • IW Köln / Stiftung Familienunternehmen 2021 – Betriebsvermögen in der Vermögensverteilung: https://www.iwkoeln.de/studien/markus-demary-tobias-hentze-bjoern-kauder-judith-niehues-die-rolle-der-betriebsvermoegen-in-der-vermoegensverteilung.html

  • KfW Research – Nachfolge-Monitoring Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, 09.01.2026: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2026/Fokus-Nr.-526-Januar-2026-Nachfolge-Monitoring.pdf

  • Markowitz (1952), Portfolio Selection, Journal of Finance 7(1): https://www.jstor.org/stable/2975974

  • Sharpe (1964), Journal of Finance 19(3) · Lintner (1965), Review of Economics and Statistics 47(1) · Mossin (1966), Econometrica 34(4) — CAPM, Prämie nur für systematisches Risiko

  • Bhandari & McGrattan (2021), Sweat Equity in U.S. Private Business, Quarterly Journal of Economics 136(2), 727–781

  • Moskowitz & Vissing-Jørgensen (2002), The Private Equity Premium Puzzle, NBER w8876: https://www.nber.org/system/files/working_papers/w8876/w8876.pdf

  • Kartashova (2014), The Private Equity Premium Puzzle Revisited, AER 104(10): https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/aer.104.10.3297

Über den Autor

Marco Berardi · über 25 Jahre Erfahrung · Trennung von Beratung und Vermittlung seit 2019 · § 34f GewO D-F-153-791F-20 · § 34d GewO D-7MYR-IP0PJ-78 · AUTARK 360 GmbH, Spinnereistraße 3–7, 68307 Mannheim.

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